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SOA - Serviceorientierte Architekturen
Kennen Sie das Problem?
In vielen Betrieben sind etliche Altanwendungen
aktiv. Die Systeme funktionieren gut, sind aber unflexibel und relativ
wartungsintensiv.
Zudem sind die Ressourcen (=Programmierer) für die Altsysteme zum Teil
nicht mehr verfügbar. Daraus folgt, dass eigentlich eine komplette
Neuerstellung notwendig wäre. Aus ökonomischen Gründen war dies häufig
jedoch nicht durchführbar. Somit laufen die Anwendungen weiter.
Ansatz:
SOA ermöglicht eine stufenweise Erneuerung unter vorläufiger Beibehaltung der
entscheidenden Algorithmen durch Kapselung in Services. Diese kommunizieren
über definierte Schnittstellen miteinander und können somit in neue
Anwendungen und Oberflächen eingebunden werden.
Vorteil:
Die bestehenden Progammlogiken können zunächst bestehen bleiben, lediglich die
Kommunikation der Programme untereinander wird überarbeitet.
Die Gefahr unerwünschter Auswirkungen beim Neuschreiben der oft sehr
komplizierten Funktionsdetails wird deutlich reduziert.
Lassen Sie uns über moderne Vorgehensweisen zur Softwareerstellung reden -
mit BPMN (Business Process Model and Notation) und UML (Unified
Modeling Language) stellen Sie den Anschluss her. |